Fallen - Wichtiges Hilfsmittel im Kampf gegen die Wühlmäuse


Wühlmäuse und Wühlmausbekämpfung - Infos - Fallen
Schon seit vielen hundert Jahren werden Fallen zur Bekämpfung von Wühlmäusen eingesetzt. Aktuell sind im Handel zahlreiche Varianten in den unterschiedlichsten Bauformen erhältlich.

Sie werden in einen aktiven Gang eingegraben. Hierzu öffnet man einen Gang und wartet ab. Wird die Öffnung innerhalb von 1 bis 2 Stunden wieder geschlossen, so ist dieser Teil des Gangs offensichtlich in Benutzung. Der Gang kann dann wieder geöffnet werden und die Falle wird eingegraben.

Zuvor müssen manche Fallen noch mit einem Köder belegt werden, damit sie funktionieren. Es ist darauf zu achten, dass nicht andere Tiere, wie zum Beispiel Vögel in die Falle geraten können.

Gut erprobte Typen sind die „Alte Bayerische Drahtfalle“ und die „Badische Falle“. Hierbei handelt es sich um einseitig offene Fallen, die also nur von einer Seite her begangen werden können. Somit sind dann zwei Fallen nötig, da man nicht unbedingt weiß, aus welcher Richtung die Wühlmaus kommt. Es gibt aber auch Fallen, die von beiden Seiten aus begehbar sind.

Wichtig: Tragen Sie immer Handschuhe beim Fallenstellen. Hierbei geht es nicht primär um den Menschengeruch, den die Falle annehmen könnte, da Mäuse dieser nicht sehr stört, sondern hauptsächlich um den Schutz vor Krankheiten, die von Mäusen übertragen werden.


Kastenfalle (Lebendfalle):
Mit Kastenmodellen kann man Wühlmäuse oder auch Maulwürfe fangen. Man kann sie dann an anderer Stelle wieder aussetzen. Kontrolliert man die Fallen regelmäßig, dann schont eine Lebendfalle das Tier. Sie ist der einzige Fallentyp, der auch für Maulwürfe geeignet ist, da man Maulwürfe nicht töten darf. Der Einsatz gegen Wühlmäuse ist eher nicht zu empfehlen, da der Aufwand, die Tiere ’umzusiedeln’ erheblich ist. Immerhin macht der Einsatz einer Lebendfalle nur dann Sinn, wenn man sie auch täglich kontrolliert.



Röhrenfalle (Lebendfalle):
Ebenfalls zum lebendig Fangen geeignet sind Röhrenfallen. Hierbei handelt es sich, wie der Name schon impliziert, um Röhren, die in die Gänge gelegt werden. Der Vorteil gegenüber einer Kastenfalle ist, dass Röhrenfallen in der Regel von beiden Seiten aus für die Tiere zugänglich sind. Auch diese Fallen bedeuten viel Arbeit, da sie täglich kontrolliert werden müssen. Außerdem besteht Bissgefahr beim Öffnen der Röhre: Unbedingt feste Arbeitshandschuhe tragen.



Schlagfalle (Totfalle):
Wie der Name schon sagt, werden bei Schlagfallen die Tiere erschlagen und somit getötet. Diese Art Fallen darf also nur bei Wühlmäusen angewendet werden. In der Regel wird hierbei ein Hebel gespannt, der durch eine Auslöseplatte gehalten wird. Beim Betreten dieser Platte schnappt die Falle zu.



Schussfalle (Totfalle):
Bei der Schussfalle wird die Wühlmaus durch die Explosion einer Platzpatrone, bzw. durch den dabei entstehenden Luftdruck getötet. Die Kosten sind relativ hoch und die Handhabung nicht ungefährlich. Bei unsachgemäßer Bedienung ist eine Verletzungsgefahr durchaus gegeben. Zudem ist zu beachten, dass die Fallen nicht zufällig von spielenden Kindern gefunden werden dürfen.



Draht- oder Schlingenfallen (Totfalle):
Auch in Draht- oder Schlingenfallen kommen die Tiere zu Tode. Hier bei handelt es sich um eine der ältesten Fallentypen überhaupt. Die oben schon erwähnte „Alte Bayerische Drahtfalle“ gibt es schon seit über 100 Jahren. Sie ist in fast jedem Baumarkt günstig zu finden. Allerdings erfordert sie etwas Übung im Umgang. Dasselbe gilt für die „Badische Falle“.



Zangenfallen (Totfalle):
Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren die Zangenfallen. Auch diese gibt es in zahlreichen Variationen auf dem Markt. Sie erfordern eine Beköderung. Dafür sind sie aber beidseitig begehbar.

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